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wer sind wir?

erst mal: 

Eine intersektional feministische Gruppe

Intersektionaler Feminismus bedeutet die Gesellschaft als eine von sexistischen, rassistischen und Klassen Widersprüchen durchzogene anzuerkennen und für Gleichberechtigung zu kämpfen.  

Eigentlich sind wir aber auch nur eine Gruppe von jungen Leuten, die den Sexismus satt haben. Denn Sexismus ist strukturell in unserer Gesellschaft verankert. Er steckt in mir, in dir und in jedem anderen Menschen, da wir alle sexistisch sozialisiert werden. Er begegnet uns ständig im Alltag. Bei der Arbeit, im Fitnessstudio, auf offener Straße, im Freundeskreis oder in der eigenen Familie. Auch in der Schule.

Und dennoch wird er viel zu wenig bemerkt und es wird viel zu wenig getan um ihn abzuschaffen.

Deshalb haben wir uns zum Ziel gesetzt, für mehr Gleichberechtigung an Schulen zu kämpfen. Schule ist ein Ort der Bildung, ein Ort, an dem wir geprägt werden. Gerade hier ist es deswegen wichtig sexistische Muster zu erkennen und feministische Perspektiven vermittelt zu bekommen.

Wir möchten einen Wandel in den Unterrichtsinhalten. Wir möchten gendergerechte Sprache. Wir möchten Toiletten für alle. Wir möchten von und über revolutionäre FLINTA* (Frauen, Lesben, inter-, Nicht binäre-, trans- und Agender Personen) lernen. Wir wollen selbst lernen und andere dazu bewegen, zu lernen. 

Wir fordern ein Bildungssystem, das frei von Diskriminierung ist und in dem wir unsere sexuelle und geschlechtliche Identität frei entfalten können.